
Swiss-Flug in Delhi wegen Triebwerksproblemen notevakuiert: Vier Verletzte nach Rettung

Ein Langstreckenflug der Swiss International Air Lines von Delhi nach Zürich ist am frühen Sonntagmorgen beim Startlauf abrupt gestoppt und anschließend evakuiert worden. Auslöser war ein Problem am linken Triebwerk. Vier Personen wurden mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht.
Die betroffene Maschine, ein Airbus A330-300 mit der Registrierung HB-JHK, befand sich mit rund 245 Menschen an Bord auf der Startbahn 28, als es kurz nach Beginn des Beschleunigungsvorgangs zu einem lauten Knall kam.

Gleichzeitig zeigten die Instrumente Hinweise auf eine Unregelmäßigkeit im Triebwerk. Die Piloten brachen den Start umgehend ab und leiteten die Evakuierung ein.
Über die Notrutschen verließen Passagiere und Besatzung das Flugzeug zügig. Vier Personen erlitten dabei leichte Verletzungen, vor allem Prellungen und Verstauchungen. Sie wurden zur medizinischen Kontrolle in ein nahe gelegenes Spital gebracht. Auch ein Crew-Mitglied zog sich eine Knöchelverletzung zu.
Nach Angaben von Swiss International Air Lines kam es weder zu einem Brand noch zu schwerwiegenden Schäden an der Maschine. Techniker der Airline untersuchen gemeinsam mit den indischen Behörden die genaue Ursache des Vorfalls. Der Airbus bleibt vorerst in Delhi.
Für die betroffenen Passagiere organisierte die Fluggesellschaft Unterkünfte sowie Ersatzverbindungen. Der Betrieb am Flughafen wurde durch den Zwischenfall nur kurzzeitig beeinträchtigt.
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