Gesellschaft

Der tägliche Wahnsinn – Berliner "Schüler:innen" fordern: "1933 soll im Geschichtsbuch bleiben"

"Schöne neue Welt" oder einfach nur der normale Irrsinn? Täglich ist man als Medienkonsument mit Meldungen aus allen möglichen Themenbereichen konfrontiert, die man vor wenigen Jahren noch als Satire verbucht hätte. Wir präsentieren hier in loser Folge eine kleine Auswahl aktueller Fälle.
Der tägliche Wahnsinn – Berliner "Schüler:innen" fordern: "1933 soll im Geschichtsbuch bleiben"© Screenshot: X/rbb24

  • 2.03.2024 15:54 Uhr

    15:54 Uhr

    Berliner "Schüler:innen" fordern: "1933 soll im Geschichtsbuch bleiben"

    Laut einem Bericht des RBB haben Schüler (für den Sender: "Schüler:innen") in Steglitz "gegen rechts" demonstriert. Dabei skandierten die Jugendlichen unter anderem: 

    "1933 soll im Geschichtsbuch bleiben!"

    Jeder weitere Kommentar erübrigt sich.

  • 11:50 Uhr

    "Grüne werden nicht bedient" – Polizei rückt Obstbauern auf die Pelle

    Die brandenburgische Polizei ist vor einigen Tagen einem Obstbauern in Perleberg auf die Pelle gerückt, weil dieser Grünen-Politikern und deren Wählern sein Obst nicht verkaufen wollte. Das geht aus einem auf YouTube veröffentlichten Video hervor, in dem zu sehen ist, wie die Beamten ein entsprechendes Plakat vom Lieferwagen des Bauern entfernen. Darauf ist zu lesen:

    "Grüne & Grün-Wähler werden bei uns nicht mehr bedient. Die deutschen Bauern"

    Dem Video zufolge droht ihm eine Anzeige wegen Volksverhetzung.

    In der Lokalpresse machte vor einigen Tagen die Nachricht die Runde, dass der Staatsschutz auch wegen eines ähnlichen Schildes an einem anderen Orten der Prignitz ermittelt. Laut einem Bericht der Märkischen Allgemeinen sieht die Staatsanwaltschaft Neuruppin den "Anfangsverdacht der Volksverhetzung" bestätigt. Der Kreisverband der Grünen bezeichnete das Plakat als "Grenzüberschreitung", die "nichts mehr mit einer politischen Debatte oder einem sachlichen Diskurs zu tun" hätten.

  • 1.03.2024 15:37 Uhr

    15:37 Uhr

    Drostens Corona-Aufarbeitung: "Jede Familie hatte in der ersten Welle schon den ersten Toten"

    Der Wissenschafts- und doppelte Grimme-Preisträger Christian Drosten vernimmt aktuell für ihn unangenehme "Stimmen aus dem Untergrund". Diese Wahrnehmung teilte der Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse auf einer aktuellen Panel-Diskussion mit. Der Titel der Veranstaltung lautete: "Expertise unter Druck".

    Er würde "zustimmen", die Gesellschaft – "wir" – bräuchte eine "Nachbetrachtung" zur sogenannten Corona-Krise der Jahre 2020 – 2022. Diese müsse aber organisiert stattfinden, damit nicht die von ihm o.g. Stimmen "dieses Thema weiter kochen und für ihre Zwecke benutzen." Der Virologe erinnerte, dass nur "die Wissenschaft" eine "Faktenlage anbieten" könne. Drosten dann wörtlich weiter:

    "Wir hatten so viele Tote. Jede Familie hatte in der ersten Welle schon den ersten Toten. Und dann noch einen und noch einen (...)"

    Nutzer der sozialen Medien erinnerten an seine Aussage in einem Spiegel-Interview im Mai 2020. "Deutschlands führender Corona-Experte" gab damals zu Protokoll:

    "Ich glaube nicht, dass wir irgendetwas falsch gemacht haben. Wir haben mit vergleichsweise milden Maßnahmen eine Pandemiewelle gestoppt, und zwar total effizient, ohne eine große Zahl von Toten. Ich finde, man sollte den Corona-Leugnern sagen: Schaut ins Ausland. Wir haben in Deutschland etwas geschafft, das kein vergleichbares Land der Welt hinbekommen hat."

    In seiner aktuellen Einschätzung hätte es "diese sozialen Schädigungen" laut Drostens Wahrnehmung und Wissen "auch nach der spanischen Grippe gegeben, da gab es kaum Lockdown-Maßnahmen und Videokonferenzen, sondern da gab es Tote." Ohne die aktuellen Maßnahmen "hätten wir uns sowieso zu Hause versteckt, vor dieser Katastrophe." 

  • 29.02.2024 21:02 Uhr

    21:02 Uhr

    Kinderkanal ZDFlogo nun auch mit Bellizismus für die Kleinsten

    Die Kriegstreiber in der Bundesrepublik machen mittlerweile vor nichts und niemandem Halt: Inzwischen werden selbst Kinder durch das öffentlich-rechtliche Fernsehen mit "fachgerecht aufbereiteten" bellizistischen Inhalten indoktriniert. Auf dem Instagram-Kanal des Kindernachrichtensenders ZDFlogo verbreitete der Sender ein Video, in dem verschiedene Marschflugkörper mit menschlichen Gesichtern unter anderem fordern, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) "den Marsch zu blasen", da dieser sich bisher weigerte, Taurus-Marschflugkörper in die Ukraine zu liefern. In den sozialen Medien sind sich zahlreiche Nutzer einig, dass dies eine der bisher extremsten Entgleisungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks darstellt.

  • 11:16 Uhr

    Kritik an Baerbocks immensen Coiffeur-Ausgaben ist im ÖRR "frauenfeindlich"

    Der AfD-Abgeordnete Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Partei, war am 25. Februar zu Gast in der Phoenix-Talkrunde. Bekannt und gefürchtet sind seine direkten Formulierungen, meist basierend auf Realitäten aus dem gesellschaftlichen Alltag.

    Das Thema der Sendung lautete: "Zwischen Umfragehoch und Massenprotesten: Wo steht die AfD im Wahljahr?". Brandner erklärte den Zuschauern unter anderem nachdrücklich, dass die nachweislich hohen anfallenden Kosten im Auswärtigen Amt, bezogen auf das äußere Erscheinungsbild von Ministerin Baerbock, den Bürgern nur noch schwer zu vermitteln seien. Die anwesenden Gäste warfen ihm daraufhin Frauenfeindlichkeit vor.

    Auf den Vorwurf erwiderte Brandner (der Link zur gesamten Sendung):

    "Das sind doch Fakten. Frau Baerbock gibt im Monat 10.000 Euro Steuergeld für Frisuren aus (…) Das sind 300 Euro am Tag. So viel haben manche Menschen draußen gar nicht im Monat zur Verfügung, was Frau Baerbock am Tag für ihre Frisur ausgibt. Das hat auch nichts mit Frauenfeindlichkeit zu tun."

    Die Moderatorin kommentierte abwinkend: "Dann lassen wir das".

    Im April 2023 titelte die Berliner Zeitung: "Baerbock in der Kritik: Außenministerin gibt 137.000 Euro – pro Jahr – an Steuergeld für Make-up und Frisur aus"

    Die Webseite Finanzen 100 informierte zum Thema: "Das Auswärtige Amt gönnt sich eine Maskenbildnerin für 137.000 Euro, die Bundesregierung insgesamt 1,5 Millionen Euro für ihr äußeres Erscheinungsbild – und damit dreimal so viel wie noch vor zehn Jahren".

    Im Januar 2024 hieß es bei den Deutschen Wirtschaftsnachrichten: "Hair Force One". Die immensen Kosten "hat der Bund der Steuerzahler herausgefunden". Absolute Spitzenreiterin "bei der Pflege des Äußeren ist die Ministerin fürs Äußere – Annalena Baerbock".

  • 28.02.2024 09:33 Uhr

    09:33 Uhr

    Trudeau sichert Selenskij Millionenunterstützung für "geschlechtergerechte Minenräumung" in der Ukraine zu

    Krieg bedeutet immer unmittelbares Leid und Elend, sowohl für die beteiligten Soldaten als auch für die Zivilbevölkerung. Kriegsphasen enden jedoch auch immer mit verdeckten und schlummernden Todesfallen, wie nicht explodierten Bomben oder bewusst platzierten Minen. 

    Die kanadische Regierung nahm sich nun dieser Problematik an. Am 24. Februar informierte die Webseite von Premierminister Justin Trudeau über die neuesten Geldzuwendungen an Kiew. Die Mitteilung trägt den Titel:

    "Kanada kündigt zusätzliche Unterstützung für die Ukraine an"

    Trudeau verweilte zuvor mit europäischen Spitzenpolitikern in der ukrainischen Hauptstadt, um Präsident Selenskij fortlaufende "Solidarität" zu versichern. Das Abkommen "Neue Hilfe für Frieden und Sicherheit" wird demnach mit 45 Millionen Dollar seitens der kanadischen Steuerzahler gesichert und finanziert. Der Abschnitt "Unterstützung für die Ukraine durch den kanadischen Geheimdienst" ist mit weiteren 30 Millionen Dollar taxiert. 

    Das Kapitel "Zuweisung von Mitteln für Frieden, Sicherheit und Stabilisierung" wird mit knapp 19 Millionen Dollar konzipiert. Unter den acht Einzelpunkten findet sich an zweiter Stelle der Kostenpunkt: "Geschlechtergerechte Entminung für eine nachhaltige Zukunft in der Ukraine", angesetzt mit einer Finanzierung von 4 Millionen Dollar. Wörtlich heißt es weiter:

    "Dieses Projekt des HALO Trust zielt darauf ab, das Leben und die Lebensgrundlagen der ukrainischen Bevölkerung, einschließlich Frauen und Binnenvertriebener, zu schützen, indem die Bedrohung durch explosive Kampfmittel in weiten Teilen des Landes beseitigt wird."

    Dem kanadischen politischen Zeitgeist angepasst, enthält die Mitteilung auch folgenden Absatz:

    "Kapazitätsaufbau für die wichtigsten nationalen Akteure und Einrichtung einer Arbeitsgruppe für Gender und Diversität zur Förderung geschlechtergerechter Minenräumung in der Ukraine."

  • 27.02.2024 10:33 Uhr

    10:33 Uhr

    Manipulative Rechtsextremismus-Statistik: Hillary C. und das Hakenkreuz

    Mai 2022: "Faeser: 'Rechtsextremismus ist die größte Gefahr für die Menschen im Land'"

    Juni 2023: "Bundesinnenministerin Faeser hat den Rechtsextremismus in Deutschland als die größte Gefahr für die demokratische Grundordnung bezeichnet".

    Februar 2024: Verfassungsschutzchef Haldenwang: Rechtsextremismus 'größte Gefahr'"

    Das Motto des jüngsten Aktionsplans der Bundesregierung, unter der Regie von BMI-Chefin Nancy Faeser (SPD) lautet daher: "Mit 13 Maßnahmen gegen den Rechtsextremismus", beinhaltend ein "schärferes Waffenrecht, Konten stilllegen und eine 'Früherkennungseinheit'". 

    Dazu gehöre wiederum, so Faeser im Februar dieses Jahres, auch eine "Stärkung der zivilgesellschaftlichen Institutionen". So zum Beispiel die stärkende Förderung des Online-Meldeportals "Berliner Register", finanziell beeindruckend üppig dotiert, mit 2,5 Millionen Euro in den Jahren 2021 – 2023. Der Auftrag lautet: Dokumentation von rechtsextremen Ereignissen in der Hauptstadt, als wichtiges unterstützendes Element für kommende Maßnahmenpakete "gegen rechts", ausgehend von "alarmierenden Statistiken". Und was wird gemäß Frau Faesers Zu- und Mitarbeitern so in der Statistik erfasst?

    Eintrag vom 19. Februar 2024 - "Quelle: Bürger*innenmeldung":

    BEZIRK FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG:

    Hakenkreuz auf Plakat unter der S-Bahnbrücke

    Unter der S-Bahnbrücke in der Boxhagener Straße wurde auf einem Werbeplakat, auf dem Hillary Clinton abgebildet war, ihr Konterfei mit Hitlerfrisur, Hitlerbart und einem Hakenkreuz auf der Wange versehen. Die Schmiererei wurde übermalt.

    Das Werbeplakat betraf eine Veranstaltung im Rahmen der "Berlinale". Bei der "Cinema for Peace"-Gala im Theater des Westens in Berlin lautete am 19. Februar "der Stargast" Hillary Clinton. Die ARD-Tagesschau meldete zum Event:

    "Störaktionen während des Auftritts von Hillary Clinton in Berlin (…) Anwesende warfen der 76-Jährigen unter anderem Kriegsverbrechen vor. Die Störer wurden anschließend aus dem Saal geführt (…) Clinton selbst ließ sich von den Störaktionen nicht beeinflussen."

    Die Statistik "gegen rechts" speichert unbeeindruckt die Erwähnung in der Rubrik: "Rechtsextremismus".

  • 26.02.2024 10:02 Uhr

    10:02 Uhr

    Luisa Neubauers neues Geschäftsmodell: "K(r)ampf gegen den Faschismus"

    Luisa Neubauer hatte noch nie wirklich Sorgen und Stress im Leben, außer dem anstrengenden Bestreben nach Aufmerksamkeit. Als prominenter Kopf der deutschen Fridays for Future Bewegung (FFF) erkennt sie nun, die Mitbürger haben auf das laue Lüftchenthema "Klimarettung" absolut keinen Bock mehr. Also entschied sich die medienaffine (Werbe-)Strategin, ein neues FFF-Konzept zu entwickeln, welches sie in einem Interview brillant naiv und entlarvend vermittelte:

    "Ich war bisher die ganzen letzten Wochen mit auf der Straße. Fridays for Future organisiert ja ganz viele von diesen großen Demokratieprotesten mit, aus einer ganz großen demokratischen Überzeugung und auch weil wir verstehen (sic!), dass wir die Klimakrise niemals lösen werden, wenn uns die Demokratie auseinandergenommen wird, von den Faschisten." 

    So weit, so inhaltsleer, so beliebig unterstellend. Es folgt die Elfenbeinturm-Analysemitteilung der Woche:

    "Ich war in Hamburg und in Berlin auf der Straße und es ist mir ganz, ganz wichtig, dass wir auch dort hingucken, wo eben nicht zum Beispiel primär westdeutsch sozialisierte Leute in schon ohnehin sehr progressiven Großstädten auf die Straße gehen..."

    Progressiv: "fortschrittlich 'eine progressive Konzeption', sich in einem bestimmten Verhältnis allmählich steigernd, entwickelnd".

    Das "progressive Konzept" von Frau Neubauer lautet dabei, die "allmählich steigernde Entwicklung" von bunten, diesmal braunen Geschichten aus dem Paulanergarten, alles rein zum Wohle der Demokratie und der Aufmerksamkeitskrise des FFF-Köpfchens:

  • 24.02.2024 15:26 Uhr

    15:26 Uhr

    Aktuelle Stunde zur Meinungsfreiheit im Bundestag: Abgeordneter erhält Ordnungsruf für das Zeigen der Deutschlandfahne

    Die AfD-Fraktion hatte für Freitag, 23. Februar 2024, eine 'Aktuelle Stunde' zum Thema "Meinungsfreiheit in Deutschland" beantragt. Die Kritik der AfD richtete sich unter anderem gegen das von der "Ampelkoalition" auf den Weg gebrachte sogenannte "Demokratiefördergesetz" sowie gegen zunehmend verengte Debattenräume und staatliche Repression. Von der Regierungslinie abweichende Ansichten würden von staatlichen Stellen verfolgt und in der Öffentlichkeit diffamiert.

    Vonseiten der AfD trat außer Gottfried Curio auch der frühere Bundeswehr-Offizier Martin Reichardt ans Rednerpult. Gegen Ende seiner Rede hielt Reichardt eine kleine Deutschlandfahne neben sich und erklärte gleichzeitig:

    "Und die Fahne Deutschlands, Schwarz-Rot-Gold, die Fahne von Freiheit und Recht, sie wird leuchten in Deutschland! Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand!"

    Unmittelbar im Anschluss daran erteilte Bundestagsvizepräsidentin Yvonne Magwas (CDU) Reichardt zwei Ordnungsrufe. Magwas begründete dies folgendermaßen:

    "Lieber Herr Reichardt, wir halten hier nichts hoch, wir sind ein Parlament des Wortes und nicht des Hochhaltens von Fahnen oder dergleichen. Von daher erteile ich Ihnen dafür einen Ordnungsruf. Und ich erteile Ihnen einen Ordnungsruf, dass Sie die Regierung als Verfassungsfeinde bezeichnet haben und ausdrücklich dahin gezeigt haben. Und wenn Sie heute nochmal einen Ordnungsruf kriegen, dann müssen Sie den Raum verlassen. Ich möchte Sie vorsorglich dadrauf hinweisen."

    In dem offiziellen Videomitschnitt der Rede, der vom Bundestag veröffentlicht wurde, ist der Ordnungsruf der Bundestagsvizepräsidentin verstümmelt und als solcher nicht zu erkennen, da der Clip nach den Worten "Lieber Herr Reichardt, wir halten hier nichts hoch, wir sind ein Parlament des Wortes und nicht ..." abbricht. Auf Social-Media-Kanälen ist der Vorgang allerdings vollständig zu sehen.

    Bei der ebenfalls am 23. Februar 2024 erfolgten Abstimmung über den Bundeswehreinsatz "EUNAVFOR ASPIDES" stimmte Reichardt für den Antrag der Bundesregierung – und damit für den Einsatz der Fregatte "Hessen" im Roten Meer.

  • 08:14 Uhr

    Kanadas Premier Justin Trudeau: "Ich möchte mich hier ganz klar ausdrücken: 2SLGBTQI+"

    Im vergangenen Jahrhundert gab es die Lebensform der Homosexualität, damit schlicht umschreibend gleichgeschlechtliche Liebe zwischen Männern oder Frauen – Schwule und Lesben. Es gab sogenannte Transvestiten, exaltiert und affektiert agierende Männer in Frauenkleidern, provokativ abwertend auch als "Tucken" tituliert. Die wissenschaftliche Disziplin der "Queer-Theorie" existiert seit 1991. Der Begriff "queer" galt davor in den USA als herablassende, negative Bezeichnung für Homosexualität.

    Seit den 2000er-Jahren dynamisiert sich die bewusste medial-politische Lancierung der Begrifflichkeit einer "Zusammenfassung" mehrerer, vermeintlich gefühlter und empfundener individueller Sexualzugehörigkeiten, kurz LGBT, die Abkürzung für lesbisch, gay/schwul, bisexuell und transgender". Es folgte über die Jahre die Erweiterung zu LGTBQ und schließlich LGBTQ+ – mit der Ergänzung "queer".

    Kanadas Premierminister Justin Trudeau konnte nun im Februar 2024 für sich den aktuellen "Gaga-Rekord" verbuchen, dies bezogen auf eine weitere Ergänzung der Endlosschleife von gefühlten Befindlichkeiten. Das diesbezügliche X-Posting lautet:

    "Ich möchte mich hier ganz klar ausdrücken: 2SLGBTQI+ Kanadier – in Alberta und im ganzen Land – verdienen es, mit Respekt behandelt zu werden, und sie sollten in der Lage sein, zu sein, wer sie sind, und zu lieben, wen sie lieben, ohne Angst."

    Die Erweiterung "I" steht für intersex. Es existiert auch noch die Variante LGBTQIA+, dabei steht "A" für asexuell, das "+" für erwartbare Ergänzungen oder bis dato unbekannte Befindlichkeiten. Trudeaus Variante "2S" bezieht sich wiederum auf die Wahrnehmung "Two-Spirit Menschen". "Two-Spirit" ist dabei ein Neologismus, die neu geschaffene Wortschöpfung/Wahrnehmung, für Angehörige nordamerikanischer indigener Menschen (vormals auch als Indianer bekannt) eines Geschlechts (meist Männer).

    Auf der offiziellen Webseite der kanadischen Regierung, zum Thema sexueller Rundumpaket-Buchstabenreihen, kann bei Interesse auch noch erlesen werden, wofür die Variante "2SLGBTQQIA+" steht. 

    Nach einer Anhörung "Betroffener" in Edmonton im kanadischen Bundesstaat Alberta, versicherte Trudeau in seinem Posting:

    "Wir sind für Sie da, und wir werden immer mit Ihnen zusammenarbeiten, um eine bessere Zukunft zu schaffen."

     

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