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Krise der Industrie: 340.000 Jobs weg und wachsende Risiken für die Wirtschaft

Der anhaltende Stellenabbau belastet den Wirtschaftsstandort Deutschland spürbar. Nach Angaben des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall gingen seit 2019 in der Metall- und Elektroindustrie rund 340.000 Arbeitsplätze verloren. Dieser Beschäftigungsrückgang bedeutet einen Verlust von etwa 40 Milliarden Euro an Wertschöpfung für das Land.

Gleichzeitig wächst die Arbeitsproduktivität deutlich schwächer als in früheren Jahrzehnten, während hohe Sozialabgaben, lähmende Bürokratie und geopolitische Unsicherheiten die Wettbewerbsfähigkeit zusätzlich belasten. Welche Risiken derzeit die größte Bedrohung für die deutsche Wirtschaft darstellen, erklärt der Ökonom Dr. Eike Hamer im Gespräch mit RT DE.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 18. August 2026]

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