Kurzclips

Philippinen: Gymnasiast erschießt Mitschüler und sich selbst an Jesuitenschule

An einer katholischen Jesuitenschule in Zamboanga City im Süden der Philippinen sind am Dienstag zwei Schüler erschossen worden. Ein Neuntklässler hatte kurz vor Unterrichtsbeginn das Feuer mit einer Pistole und einem Gewehr eröffnet. Zunächst schoss er auf eine Lehrkraft, dann tötete er einen Zehntklässler in einem Klassenzimmer und nahm sich schließlich selbst das Leben. 

Ermittlungen zufolge übertrug der Angreifer die Tat mithilfe einer Bodycam live auf Facebook. Die Plattform sperrte das Benutzerkonto nach ersten Hinweisen umgehend. Nach Angaben der Behörden war die Lage rasch unter Kontrolle. Medienberichten zufolge gab es mindestens zwei weitere Verletzte.

Dies ist bereits der zweite tödliche Schulangriff auf den Philippinen innerhalb von weniger als zwei Monaten. Die Ermittlungen zum Motiv sowie zur Frage, wie die Waffen auf das streng bewachte Gelände gelangten, dauern an.

Mehr zum ThemaPhilippinen: Polizei rettet fünf Russinnen und Ex-Schönheitskönigin vor Menschenhändlern

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.