Starkes Erdbeben erschüttert Japan: Dutzende Verletzte und schwere Schäden
Ein Einkaufszentrum stürzte teilweise ein, Straßen und Gebäude wurden beschädigt. Rund 48.000 Haushalte blieben ohne Strom. Auch die berühmte Burg Kumamoto wurde vom Erdbeben in Mitleidenschaft gezogen: Teile der historischen Steinmauern stürzten ein oder brachen teilweise zusammen, was auf Videos mit aufsteigenden Staubwolken zu sehen ist.
Eine vorübergehende Tsunami-Warnung für nahe Küstengebiete wurde rasch aufgehoben. Die Behörden rechnen in den kommenden Tagen mit starken Nachbeben.
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