Nach Pantisano-Eklat: Linken-Chefin nennt AfD "Nachfahren der Verbrecher des Holocaust"
Für Empörung hatten Äußerungen gesorgt, in denen Pantisano der CDU eine "faschistische Politik" vorwarf. Gegenüber der "dpa" gab er später zu, dass sein Vergleich zwischen CDU und AfD falsch und zu stark "verkürzt" war. Er bat insbesondere jene CDU-Mitglieder um Entschuldigung, die sich aktiv für die Brandmauer zur AfD einsetzen.
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann wies die Entschuldigung jedoch als unaufrichtig zurück. Er warf Pantisano vor, sich lediglich herauszureden, und nannte dessen Erklärung "infam und niederträchtig". Co-Vorsitzende der Linken Ines Schwerdtner verteidigte Pantisano und warf der Regierungskoalition aus Union und SPD vor, die Debatte als Ablenkungsmanöver zu nutzen, um Sozialkürzungen zu kaschieren. Unterbrochen von Zwischenrufen der AfD, legte sie in deren Richtung nach: "Sie sind die Nachfahren der Verbrecher des Holocaust!"
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.