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Peseschkian: Ohne unsere Raketen wäre Iran dem Erdboden gleichgemacht worden

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat am Dienstag, dem 23. Juni 2026, bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem pakistanischen Premierminister in Islamabad den Fortbestand des Raketenprogramm Teherans bekräftigt. Dieses sei nicht Teil des "Memorandum of Understanding" mit den USA.

"Ich möchte betonen, dass unser Land ohne unsere Raketenkapazitäten vom US-Regime und vom zionistischen Regime geplündert, zerstört und dem Erdboden gleichgemacht worden wäre, so wie es die Israelis im Gazastreifen getan haben", erklärte Peseschkian. Dieser Punkt werde niemals Teil eines Abkommens sein, so der Präsident.

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