Liveticker Ukraine-Krieg – Militärexperte: Kiewer Kräfte geraten bei Orechow unter Druck

14.10.2026 08:13 Uhr
08:13 Uhr
Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht mehr als 900 ukrainische Drohnen
In der Nacht zum Mittwoch haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das Verteidigungsministerium in Moskau berichtet, dass die Luftabwehr insgesamt 902 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen habe.
Die gegnerischen Drohnen wurden demnach über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Woldograd, Woronesch, Wladimir, Kaluga, Kursk, Lipezk, Nowgorod, Orjol, Rostow, Rjasan, Saratow, Smolensk, Twer, Tula, den Regionen Moskau, Krasnodar und Stawropol, der Teilrepublik Krim sowie den Gewässern des Asowschen Meeres zerstört.
07:27 Uhr
Luftverteidigung in Moskau und Region wehrt Drohnenangriffe ab
Die ukrainischen Streitkräfte haben eine massive Drohnenattacke auf die russische Hauptstadt unternommen.
Zwischen 20:30 Uhr am 13. Oktober und 7:00 Uhr am 14. Oktober seien insgesamt 493 gegnerische Drohnen in Richtung Moskau und in die Region um die Hauptstadt geflogen, erklärt Bürgermeister Sergei Sobjanin am Mittwochmorgen.
Ihm zufolge habe die Luftverteidigung den Großteil der Drohnen auf großer Entfernung abgeschossen. Dabei seien 180 Drohnen im Anflug auf Moskau zerstört worden.
13.10.2026 22:00 Uhr
22:00 Uhr
Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!
21:57 Uhr
Russische Artillerie legt gegnerische Stellungen in der DVR auseinander (Video)
Artilleriesoldaten des russischen Truppenverbands West haben gegnerische Stützpunkte in der Volksrepublik Donezk (DVR) unter Einsatz der Schleppkanonen vom Typ Giazint-B zerstört. Das Verteidigungsministerium in Moskau teilt entsprechende Aufnahmen auf Telegram.
21:41 Uhr
Diplomat: Kiewer Kräfte greifen Zivilisten an – aus Angst, die Wahrheit könnte ans Licht kommen
Ukrainische Kämpfer behindern die Evakuierung von Zivilisten aus umkämpften Ortschaften, erklärte der Sonderbotschafter des russischen Außenministeriums, Rodion Miroschnik. Die Einwohner würden schikaniert und angegriffen, da die Kiewer Kräfte befürchteten, die Einwohner könnten die Wahrheit über ihre Gewalttaten enthüllen.
Die ukrainischen Truppen greifen die ukrainischen Bürger an, während russische Einheiten als Retter fungieren, sagte der Diplomat im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Westi.
Kiew biete keinerlei Möglichkeiten zur Evakuierung der Zivilisten und lasse ihnen keine Wahl, was einen direkten Verstoß gegen die Grundsätze des humanitären Völkerrechts darstelle, erklärte der Sonderbotschafter.
21:20 Uhr
Gebiet Cherson: Kiewer Kräfte verminen Straßen, die Zivilisten für Lebensmitteleinkauf nutzen
Das ukrainische Militär vermint viele Landstraßen, darunter auch die Verbindung zwischen Aljoschki und Radensk, im Raum Cherson rund um die Uhr. Nach Angaben der lokalen Behörden handele es sich um die Strecken, die von Zivilisten genutzt werden, um sich mit Lebensmitteln zu versorgen.
Darüber hinaus würden auf den Straßen sogenannte "lauernde Drohnen" gesichtet, die auf ihre Ziele warteten.
Der Kremlsprecher Dmitri Peskow bezeichnete kürzlich die humanitäre Lage in Aljoschki als kritisch. Aufgrund von ukrainischem Beschuss und Drohnenangriffen sei es unmöglich, Lebensmittel oder Medikamente dorthin zu liefern, teilte Peskow mit. Er fügte hinzu, dass die russischen Streitkräfte daran arbeiteten, die Krise in der Stadt zu bewältigen.
21:00 Uhr
Verletzte im Grenzgebiet Belgorod durch Angriffe aus der Ukraine
Die ukrainischen Einheiten haben tagsüber am Dienstag (Ortszeit) mehrere Ortschaften in fünf Gemeindebezirken des Gebiets Belgorod mit Drohnen angegriffen. Wie der lokale Krisenstab bekannt gibt, wurden dabei vier Zivilisten, darunter ein 16-jähriger Jugendlicher, verletzt.
Wie es heißt, entstanden bei den Drohnenattacken Schäden an elf Eigenheimen, sechs zivilen Fahrzeugen, drei Infrastruktureinrichtungen und einem Geschäftsraum.
20:41 Uhr
Russische Luftstreitkräfte werfen tonnenschwere Bomben auf gegnerische Anlagen ab (Video)
Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen, dass die Luftstreitkräfte Ansammlungen der ukrainischen Einheiten mit Drei-Tonnen-Bomben angreifen.
Dabei wurden folgende Ziele getroffen:
- eine Drohnenleitstelle in der Volksrepublik Donezk
- ein temporärer Truppenstandort im Gebiet Saporoschje
- temporäre Truppenstandorte im Gebiet Dnjepropetrowsk.
20:27 Uhr
Ukrainisches Militär setzt Drohnenterror gegen russische Regionen fort
In der Zeitspanne von 8 Uhr bis 20 Uhr Moskauer Zeit hat Russlands Luftverteidigung insgesamt 70 ukrainische unbemannte Fluggeräte über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Kaluga, Tula, über der Moskauer Region und der Republik Krim zerstört. Dies gibt das Verteidigungsministerium in Moskau bekannt.
19:53 Uhr
Moskau: Immer mehr Mitglieder ausländischer krimineller Organisationen kommen ins Konfliktgebiet in der Ukraine
Russlands Innenminister Wladimir Kolokolzew hat bei einem Treffen in Islamabad mit seinem pakistanischen Amtskollegen Mohsin Raza Naqvi festgestellt, dass die internationale Kriminalität heute "in größerem Umfang, technologisch fortschrittlicher und vielfältiger agiert". Darüber berichtet die Nachrichtenagentur TASS.
Es sei eine zunehmende Verflechtung zwischen extremistischen Organisationen, terroristischen Gruppierungen und der organisierten Kriminalität zu beobachten, betonte der russische Minister. Darüber hinaus gebe es Versuche, diese Kräfte zur Destabilisierung einzelner Länder und ganzer Regionen einzusetzen.
Im Zuge der militärischen Spezialoperation in der Ukraine sehen sich russische Truppen und Geheimdienste laut Kolokolzew immer wieder mit Nationalisten und Kämpfern krimineller Organisationen konfrontiert, die in großer Zahl aus dem Ausland ins Kampfgebiet kommen würden. Darunter seien auch Angehörige lateinamerikanischer Drogenkartelle.
Ferner habe Russlands Innenminister darauf hingewiesen, dass die Waffen immer öfter aus Konfliktgebieten ausgeführt würden. So habe sich die Ukraine zu einem Akteur beim Schmuggel von Militärgütern entwickelt, die in die Hände von Kriminellen in beliebigen Ländern gelangen könnten.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.