Der stellvertretende russische Außenminister Sergei Rjabkow hat in Moskau gegenüber Journalisten betont, dass eine strategische Niederlage Russlands, einer Atommacht, ausgeschlossen sei.
Er fügte hinzu: "Wer nicht begreift, dass eine Atommacht strategisch nicht besiegt werden kann, schaufelt sich im wahrsten Sinne des Wortes sein eigenes Grab."
Moskau werde zudem nicht zulassen, dass die Untersuchung des Angriffs der ukrainischen Streitkräfte auf die Berufsschule in Starobelsk einfach so unter den Teppich gekehrt werde. Er kündigte an, dass sich Russland weiterhin entschieden gegen die Welle antirussischer Unterstellungen wehren werde. Das Außenministerium werde alles in seiner Macht Stehende tun, damit dieses Thema nicht in Vergessenheit gerät, so Rjabkow.
Nach Angaben des Diplomaten reißt die Flut von Lügen und Verdrehungen seitens des Westens rund um die Tragödie nicht ab, und das russische Außenministerium beabsichtigt, die Informationsblockade konsequent zu durchbrechen. Rjabkow machte deutlich, dass Russland nicht zulassen werde, dass sich die Situation wiederhole, in der offensichtliche Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes von westlichen Hauptstädten verschwiegen oder gerechtfertigt werden.
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