Russlands Präsident Wladimir Putin bezeichnete den Vorfall als Terroranschlag und ordnete Gegenmaßnahmen an. Das russische Außenministerium kündigte zudem an, ausländische Journalisten nach Starobelsk einzuladen, nachdem westliche Vertreter im UN-Sicherheitsrat Zweifel an einem gezielten Angriff auf ein ziviles Objekt geäußert hatten.
Der russische UN-Botschafter Wasili Nebensja warf europäischen Staaten Zynismus im Umgang mit den Opfern vor. China verurteilte den Angriff und äußerte "tiefe Besorgnis" über zivile Opfer, insbesondere unter Schülern.
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