"Souveränität bedeutet Freiheit" – Irak feiert nach US-Truppenabzug

Der Abendhimmel über Bagdad erstrahlte am Donnerstag im Licht zahlreicher Feuerwerke, mit denen in der irakischen Hauptstadt der Abzug der US-Truppen gefeiert wurde. Der irakische Ministerrat erklärte den Zeitraum vom 30. September bis zum 3. Oktober zu "Tagen der Souveränität".

Alle staatlichen Institutionen, von der Zentralregierung bis zu den Provinzverwaltungen, wurden angewiesen, die Feierlichkeiten mit Veranstaltungen zu begehen.
 
Eine Irakerin aus Bagdad brachte ihre persönliche Freude mit den Worten auf den Punkt: "Souveränität bedeutet Freiheit."

Seit ihrer völkerrechtswidrigen Invasion im März 2003 waren US-Truppen im Irak stationiert. Ab dem Jahr 2014 – nun unter dem Vorwand, den Islamischen Staat zu bekämpfen – begann die Operation "Inherent Resolve", die im September 2026 im einvernehmlichen Prozess zwischen Washington, D.C., und Bagdad endete.

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